Wann leistet eine Kapitallebensversicherung?

Die Kapitallebensversicheung erbringt in folgenden zwei Fällen eine Leistung:

  1. Bei Tod des Versicherten während der Vertragslaufzeit
    In diesem Fall wird die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme ausbezahlt.

    In der Regel wird die Summe an die im Vertrag bestimmte Person bezahlt. Ist keine klare vertragliche Regelung vorhanden, so gelten automatisch die Erben als bezugsberechtigt
  2. Wenn der Versicherte den Vertagsablauf erlebt
    In diesem Fall erhält der Versicherungsnehmer die Versicherungssumme zuzüglich der angesammelten Überschuß- bzw. Gewinnanteile.



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Wohngebäudeversicherung nie ohne „Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit“

Viele Versicherer kürzen im Schadensfall die Leistungen und berufen darauf, das der Versicherungsnehmern "grob Fahrlässig" gehandelt hat.

 

Innofima empfiehlt daher generell einen „Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit“ zu vereinbaren. Mit Vereinbarung dieser Klausel verzichtet der Versicherer auf die oben genannte Leistungskürzung.

 

Zwar sind Verträge mit dieser Klausel ein wenig teurer, jedoch ergibt sich für den Versicherungsnehmer daraus eine deutliche Verbesserung des Versicherungsschutzes.

 

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