Bauherrenhaftpflicht

Bauherrenhaftpflicht – Haftungsrisiken beim Hausbau kennen und absichern

Ein eigenes Haus kann schnell zu viel mehr werden als zu einem Gebäude aus Stein, Glas und Beton – nämlich zu einem echten Zuhause. Ein Zuhause, in dem vielleicht die ganze Familie Platz findet und in dem gemeinsam viele schöne Stunden verbracht werden sollen.

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Den Traum vom Eigenheim träumen dementsprechend viele Menschen. Wer es sich leisten kann, diesen Traum Realität werden zu lassen, geht allerdings auch eine große Verantwortlichkeit ein. Dazu gehört auch, dass das Bauvorhaben in Hinblick auf Haftungsrisiken gut abgesichert sein muss. Eine wichtige Versicherung, die in diesem Kontext eine Rolle spielt, ist die Bauherrenhaftpflicht. Die Daseinsberechtigung der Bauherrenhaftpflicht speist sich aus dem Umstand, dass der Bauherr die treibende Kraft bei dem Bauvorhaben ist, ein Bauvorhaben aber auch bei der größtmöglichen Sorgfalt immer eine Gefahrenstelle darstellt. Wir als unabhängiger Versicherungsmakler beraten Sie bei all diesen Themen und außerdem den Themen Krankenversicherung, Rentenversicherung und mehr.

 

Bauherrenhaftpflicht – Schutz in der sensiblen Hausbauphase

Selbst der verantwortungsbewussteste Bauherr kann seine Augen nicht rund um die Uhr überall haben. Und dennoch treffen ihn natürlich viele Pflichten. Er muss die Unfallgefahr auf der Baustelle eliminieren, die Verkehrssicherheit beachten und sorgfältig Handwerker und Architekt auswählen. Genau für den Fall, dass der Bauherr einer dieser Pflichten nicht genügend nachkommt und durch das Bauvorhaben gegenüber einem Dritten ein Schaden entsteht, ist die Bauherrenhaftpflicht konzipiert worden.


Und das Risiko, dass durch eine Baustelle ein Dritter einen Schaden erleidet, ist nicht gerade gering. Das erkennt man schnell, wenn man sich vor Augen führt, dass zum Beispiel beim Hausbau schwere Bauteile auf der Baustelle zu transportieren sind, Maschinen eingesetzt werden und in der Regel viele Handwerker involviert sind. Aber selbst abgesehen von den Handwerkern und den übrigen Profis, für die der Bauherr verantwortlich ist, herrscht auf einer Baustelle und rund um diese oftmals reges Treiben. Schließlich ist es nahezu unmöglich, hierzulande an einem Ort zu bauen, zu dem andere Menschen keinen Zugang finden. Dies steigert die Notwendigkeit einer Bauherrenhaftpflicht noch zusätzlich. Der Nachbar schaut vorbei, Kinder verirren sich beim Spielen auf die Baustelle, Passanten nutzen die öffentlichen Wege direkt an der Baustelle entlang und, und, und. Wo Menschen, Baumaterial, Bauarbeiten und Maschinen zusammentreffen, entsteht ein gefährlicher Balanceakt, bei dem manchmal schon wenige Millimeter mehr oder weniger über Schäden entscheiden können.


Übrigens: Benötigt wird die Bauherrenhaftpflicht vor allem bei großen Bauvorhaben – etwa bei Neubauten, mitunter aber auch schon bei Modernisierungen, Sanierungen und Ähnlichem. Bei Bauvorhaben gilt es also, immer im Vorfeld zu prüfen, ob der Schutz der Privathaftpflichtversicherung noch ausreicht oder ob der Abschluss einer gesonderten Bauherrenhaftpflicht notwendig ist.



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Was kommt nach der Bauherrenhaftpflicht?

Die Bauherrenhaftpflicht ist ein Versicherungsprodukt, das in einer speziellen Phase gefragt ist. Ist aus der Baustelle ein Zuhause geworden, muss der stolze Eigenheimbesitzer natürlich keine Bauherrenhaftpflicht mehr weiterführen. Die Bauherrenhaftpflicht wird ggf. erst wieder dann relevant, wenn das Haus zum Beispiel im größeren Maße umgebaut, saniert, erweitert oder modernisiert wird.


Doch auch wenn die Bauherrenhaftpflicht nach Fertigstellung des Hauses an Relevanz verliert, bedeutet dies natürlich nicht, dass sich der Hausherr nun gar keinen Haftungsrisiken mehr gegenübergestellt sieht. Schließlich kann auch durch ein fertiggestelltes Haus ein Risiko für Dritte entstehen. Auch an diesem Punkt ist zu klären, inwieweit dieses Risiko durch die Privathaftpflicht abgedeckt werden kann. In spezifischen Fällen ist auch eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht sowie eine Gewässerschadenhaftpflicht gefragt.


Tipp: Bauherrenhaftpflicht, Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, Privathaftpflicht und Gewässerschadenhaftpflicht sind nicht die einzigen Versicherungen, die für Bauherren bzw. Hausbesitzer wichtig sind. All diese Versicherungen beziehen sich lediglich auf die Absicherung von Schäden, die andere erleiden. Der Bauherr selbst, seine Familie und das Haus könnten aber ebenfalls Schäden erleiden. An dieser Stelle setzen andere Versicherungen an, die ebenfalls eine enorme Bedeutung besitzen.



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